Aktuelles

26. Januar 2017

Zwischenbilanz und Ausblick: Aktuelle Zahlen zur Initiative Tierwohl

Im Januar 2015 haben wir unsere Brancheninitiative ins Leben gerufen, mit der sich Vertreter aus Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmitteleinzelhandel gemeinsam für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung einsetzen. Für unser Ziel, das Tierwohlniveau für Schweine und Geflügel in möglichst vielen Betrieben anzuheben, haben wir bereits viel geschafft: Über 14 Mio. Schweine und 235 Mio. Hähnchen und Puten in knapp 3.400 Betrieben profitieren inzwischen von den Tierwohl.Maßnahmen. Das ist ein erster großer Schritt. In einem Bericht ziehen wir nun eine erste Zwischenbilanz und schauen in die Zukunft.

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24. Januar 2017

Virtueller Stallbesuch bei der Initiative Tierwohl

Wir wollen Verbrauchern ein reales Bild von der konventionellen Nutztierhaltung und den Kriterien der Initiative Tierwohl näherbringen. Dafür haben wir ein neues Angebot gestartet: Über Virtual Reality nehmen wir Interessierte mit in die Ställe von Initiative Tierwohl Betrieben. Über 360 Grad Videos kann jeder selbst einen Blick in den Stall werfen.

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18. Januar 2017

Besuchen Sie uns auf der Internationalen Grünen Woche

Die Initiative Tierwohl ist auch in diesem Jahr auf der Grünen Woche in Berlin vertreten. Vom 20. bis 29. Januar 2017 laden wir Sie in Halle 3.2/Stand 136 ein auf einen virtuellen Stallrundgang, erklären unsere Kriterien am interaktiven Stallmodell und stehen für Ihre Rückfragen bereit.

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5. Januar 2017

Die Zukunft der Initiative Tierwohl ist gesichert – mit mehr Geld und inhaltlicher Weiterentwicklung

Das Programm für die Jahre 2018 – 2020 wurde unterzeichnet. Damit steht die Zukunft der Initiative Tierwohl bis 2020 auf einer sicheren vertraglichen Grundlage, und das Branchenbündnis kann sich auch über das Jahr 2017 hinaus für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung einsetzen. Mit der Unterzeichnung wurden auch umfassende Weiterentwicklungen angestoßen.

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21. Dezember 2016

Initiative Tierwohl öffnet sich Fördermitgliedschaften

Unternehmen, die sich für mehr Tierwohl engagieren wollen, können seit Ende des Jahres Förderer der Initiative Tierwohl werden. Das heißt, dass beispielsweise Futtermittelunternehmen, Stallausstatter oder fleischverarbeitende Unternehmen, die bislang keinen Beitrag zur Initiative Tierwohl leisten, sich aber mit den Zielen der Initiative verbunden fühlen, sich für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung einsetzen können. Erster Förderer ist die apetito AG: ab dem 01. Januar unterstützt das mittelständische Familienunternehmen aus Rheine die Initiative Tierwohl mit einem Förderbeitrag.

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29. September 2016

Anlässlich aktueller Medienberichte: Initiative Tierwohl informiert über Standardverfahren bei Verstößen gegen die Umsetzung von Tierwohl-Kriterien

Die jüngste Medienberichterstattung über vermeintliche oder tatsächliche Verstöße in tierhaltenden Betrieben zeigt uns, wie wichtig das Ziel und der Ansatz der Initiative Tierwohl sind. Die Branche hat gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Tierschutz Vorgaben entwickelt, die über gesetzlichen Standard hinausgehen. Dank dieser breiten fachlichen Expertise sind wir davon überzeugt, dass die Initiative Tierwohl mit den definierten Anforderungen an die Tierhalter einen großen und wirksamen Beitrag für mehr Tierwohl in der Breite leistet. Seit Beginn der Initiative greift bei vermeintlichen oder tatsächlichen Verstößen gegen unsere Anforderungen ein etablierter Prozess zur Aufklärung der Sachverhalte.

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13. September 2016

Tiergesundheitsindex startet mit größter Datenerhebung zur Tiergesundheit

Wir wollen mit unseren Kriterien den Tieren in der Nutztierhaltung mehr Tierwohl ermöglichen und damit ihre Gesundheit fördern. Ein wichtiges Ziel ist es deshalb, die Wirksamkeit der jeweiligen Tierwohlkriterien wissenschaftlich zu untersuchen, aber auch eine Vergleichbarkeit unter den teilnehmenden Betrieben herzustellen. Dafür haben wir am 1. Juli mit der umfassendsten Datenerfassung zur Tiergesundheit von Schweinen begonnen. Daraus wollen wir bis Sommer 2017 den sogenannten Tiergesundheitsindex entwickeln. In Zukunft könnten aus diesem Index etwa finanzielle Anreize für Betriebe mit einem besonders hohen Wert entstehen.

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16. August 2016

Video: Stallbesuch bei Geflügellandwirt Arnd von Hugo

Westlich von Hannover liegt der über 500 Jahre alte Hof der Familie von Hugo. Neben einem Ackerbaubetrieb führt der Landwirt Arnd von Hugo, der den Betrieb in nächster Generation übernommen hat, seit 2012 auch eine Geflügelmast. Er ist sehr darauf bedacht, dass es seinen Tieren gut geht und ist der Initiative Tierwohl beigetreten. Seit er Teil der Initiative Tierwohl ist, hat der Geflügellandwirt seinen Bestand verkleinert und bietet seinen Tieren Beschäftigungsmaterial wie Strohbänder und Picksteine.

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5. Juli 2016

Entwurf zur Zukunft der Initiative Tierwohl Schwein erarbeitet: Mehr Geld und Anpassung der Tierwohlkriterien

Die Partner des Lebensmitteleinzelhandels, der Fleischwirtschaft und der Landwirtschaft haben einen Entwurf erarbeitet, wie die Initiative für schweinehaltende Betriebe ab 2018 ausgestalten sein soll. Die wichtigsten Änderungen sind die Anhebung der finanziellen Mittel für schweinehaltende Betriebe, sodass deutlich mehr Betriebe Teil der Initiative werden können. Auch werden die von allen zu erfüllenden Kriterien vereinheitlicht und angehoben und die Anzahl der zusätzlichen individuellen Auswahlkriterien reduziert. Zudem soll ab 2018 dem sogenannten Tiergesundheitsindex eine hohe Bedeutung zukommen. Dabei werden die Schlachtbefunddaten ausgewertet. Wir erhoffen uns dadurch wichtige Hinweise auf den Gesundheitszustand der Tiere vor der Schlachtung. Dem Entwurf zur Weiterentwicklung müssen die einzahlenden Handelsunternehmen nun noch verbindlich zustimmen.

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15. Juni 2016

Erklärvideo: Was bedeutet die Kennzeichnung zur Initiative Tierwohl im Handel?

Die Initiative Tierwohl wird für Verbraucher sichtbarer. Seit April informieren die teilnehmenden Lebensmitteleinzelhändler über ihre Teilnahme bei der Initiative Tierwohl. Kunden finden entsprechende Kennzeichnungen auf Verpackungen, an der Bedientheke oder im Produktumfeld.

Die Kennzeichnung ist als Kundenhinweis zu verstehen, sie bedeutet nicht, dass das einzelne Produkt auch tatsächlich aus einem an der Initiative Tierwohl teilnehmenden Betrieb stammt. Warum das so ist, zeigt dieses Erklärvideo.

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