Geflügelhalter

Mit der Umstellung auf die Marktlösung werden alle beteiligten Handelspartner und die Gastronomie einen Preisaufschlag für nämliches Schweine- und Geflügelfleisch an die Lieferanten auszahlen. Diese wiederum reichen den Aufpreis entlang der Wertschöpfungskette weiter, bis zum Tierhalter. Erfahren Sie hier, was es für die teilnehmenden Geflügelhalter nun zu beachten gilt.

Teilnahmebedingungen

Im Wesentlichen bleiben die Kriterien für Geflügelhalter unverändert. Geflügelhalter bekommen das Tierwohlentgelt weiterhin von der Clearingstelle der ITW ausgezahlt – diese erhält das Tierwohlentgelt in der 3. Programmphase, anders als bisher, von den Schlachtunternehmen/Vermarktern und nicht direkt vom Handel.

Registrierung

Noch nicht dabei? So steigen Geflügelhalter in die Initiative Tierwohl ein:

Zertifizierung

Jeder Betrieb, der Teil der Initiative Tierwohl ist, wird zweimal pro Jahr überprüft – insgesamt also sechs Mal während der Programmlaufzeit, statt der bisherigen sieben Male. Die intensive Kontrolle bleibt: Die drei Bestandschecks im Laufe der Programmphase erfolgen weiterhin komplett ohne Vorankündigung.

Genauere Informationen finden sie hier: [Link zu Download-Bereich mit Dokumenten zum Bewertungsschema]

Im Überblick: Das Kontrollsystem in der 3. Programmphase

  • Jeder Betrieb wird weiterhin zweimal pro Jahr überprüft
  • Während einer Programmlaufzeit finden insgesamt sechs Audits statt
  • Drei der Audits sind Bestandschecks, diese erfolgen vollkommen unangekündigt
  • Die ITW als Trägergesellschaft übernimmt die Kosten für die Bestandschecks

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