Zahlen und Fakten

Die Initiative Tierwohl in Zahlen

Am 1. Januar 2015 startete die Initiative Tierwohl, mit der sich Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Lebensmittelhandel sowie Gastronomie erstmalig gemeinsam für eine tiergerechtere und nachhaltigere Fleischerzeugung einsetzen. Seitdem ist viel geschehen und wir befinden uns in einem stetigen Prozess. Folgend finden Sie die wichtigsten aktuellen Zahlen und Fakten.

Stand der folgenden Zahlen: August 2025

Wie viele Tiere profitieren bereits von den Maßnahmen der Initiative Tierwohl?

Marktanteil der in der Initiative Tierwohl gehaltenen Tiere

Marktanteile Schwein und Geflügel

Audits

Die Einhaltung der Vorgaben ist für uns sehr wichtig. Daher überprüfen wir regelmäßig, ob die teilnehmenden Betriebe die Tierwohlkriterien ordnungsgemäß umsetzen. Jeder Betrieb in der Initiative Tierwohl wird zwei Mal jährlich kontrolliert – einmal in einem regulären Audit und einmal in einem völlig unangekündigtem Audit (Stallüberprüfung). Die Audits bestätigen, dass der überwiegende Teil der Landwirte die Maßnahmen korrekt umsetzt. Leider gibt es aber hin und wieder auch Betriebe, die gegen die Vorgaben verstoßen. Diese werden konsequent sanktioniert.

Wieviele Auditoren sind für die Initiative Tierwohl unterwegs?

Die häufigsten Gründe für das Nichtbestehen von Audits

Erläuterung

Putenmast: Tränkwassercheck
Tränkwasser- und Stallklimachecks finden ergänzend zu den Audits statt. 
Sauenhaltung: Allgemeine Haltungsanforderungen
Hierunter fällt unter anderem, dass das gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsmaterial vorhanden sein muss.
Ferkelaufzucht: Gesundheitsplan
Dazu gehört der Nachweis von regelmäßigen tierärztlichen Untersuchungen sowie die Dokumentation von Verlustraten.

Wie viele Schlachtbetriebe gehören zur Initiative Tierwohl?

Wie viele Unternehmen aus dem Lebensmittelhandel und der Gastronomie sind Teil
der Initiative Tierwohl?

Aktuelles aus dem Magazin

Was ist durchwachsenes Fleisch? Erfahren Sie, welche Gerichte dazu passen, warum Fett wichtig ist und wie es sich von Marmorierung unterscheidet.

Durchwachsenes Fleisch: Was es auszeichnet und wie Sie es zubereiten 

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Wet Aged: Was bedeutet die Fleischreifung im Vakuum? 

Vielleicht ist Ihnen beim Einkauf schon einmal der Begriff „Wet Aged” aufgefallen. Hierbei handelt es sich um eine besondere Art, Fleisch zu veredeln, die seit einigen Jahren immer mehr Aufmerksamkeit erhält. Erfahren Sie im Folgenden, was genau dahintersteckt, warum viele Genießer darauf schwören und worin sich diese Methode von anderen unterscheidet,.  Was bedeutet Wet Aged?  […]Weiterlesen
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Bürgermeisterstück schmoren und richtig zubereiten 

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Das Bürgermeisterstück ist ein vergleichsweise wenig bekanntes Teilstück vom Rind. Seine markante Form, die feine Struktur und Namen wie Tri-Tip oder Pastorenstück machen es jedoch zu einem spannenden Thema der Fleischkunde. Doch was ist ein Bürgermeisterstück genau, und warum wird es so häufig mit dem Tafelspitz verwechselt? Wir zeigen Ihnen, wo das Stück liegt, woran […]Weiterlesen
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Nierenzapfen: Aromatischer Rindfleisch-Cut mit vielen Namen 

Nierenzapfen zählt zu den weniger bekannten Teilstücken vom Rind. Dabei eignet sich das kräftig schmeckende Fleisch sowohl als Steak für Grill und Pfanne als auch für langsam gegarte Gerichte. Auf Speisekarten oder an der Fleischtheke begegnet Ihnen der Cut häufig unter den Bezeichnungen Onglet, Hanging Tender oder Hanger Steak. Mit der Niere selbst hat das […]Weiterlesen
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Das Flat Iron Steak ist ein flacher, länglicher Zuschnitt aus der Rinderschulter. Obwohl Schulterfleisch häufig mit Schmorgerichten verbunden wird, eignet sich dieser Cut sehr gut zum Kurzbraten und Grillen. Entscheidend ist die besondere Zerlegung: Eine feste Sehne, die durch das ursprüngliche Muskelstück verläuft, wird vollständig entfernt – übrig bleiben zwei gleichmäßige, vergleichsweise zarte Fleischstücke mit […]Weiterlesen